Am Donnerstag dem 27.05.04 war es endlich soweit: eine Jury, bestehend aus Herrn Reichert, Frau Mühlenhaupt, Herrn Merkel, Herrn Röhl und Frau Budde sichtete die zahlreichen eingereichten Entwürfe (68 an der Zahl). Sie machten sich die Entscheidung nicht leicht. Argumente wurden ins Feld geführt, widerlegt und neue vorgebracht, Zeichnungen und beigelegte Präsentationsmappen begutachtet.
Am Ende waren sich alle zumindest darin einig, dass der ganz große und unstrittige Treffer trotz der Vielzahl der Einsendungen nicht dabei war. Daher einigte man sich darauf, keinen ersten Preis, sondern nur zwei zweite und einen dritten Preis zu vergeben. Obwohl ursprünglich nicht ausgeschrieben, entschloss sich die Jury, zwei weitere Preise zu vergeben. Zu groß war für unsere Schüler die Konkurrenz der Profis und Könner. Daher gibt es zusätzlich einen Schülerpreis und einen Preis für den originellsten Entwurf, ebenfalls mit einem kleinen Preisgeld versehen.
Alle eingereichten Entwürfe werden demnächst in der
Zehdenicker Klostergalerie ausgestellt, wo auch die feierliche Preisverleihung
stattfinden wird.
Der Termin wird noch rechtzeitig bekanntgegeben.
Und hier sind die Preisträger:
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Kerstin Welk Bergsdorf |
Begründung der Jury: Dieser Entwurf gefiel, weil er fröhlich,sympatisch und locker beschwingt wirkt. Er stellt eine Beziehung zwischen Stadt / Kloster und der umgebenden Natur mit der Havel her. Obgleich begrifflich nicht mehr ganz einwandfrei gefiel auch die Einbeziehung der seit kurzem zur Stadt gehörenden, einst selbständigen Gemeinden. |
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Naicy Erbacher Hamburg |
Begründung der Jury: Dieser Entwurf gefiel ebenfalls durch seine Bewegtheit und Fröhlichkeit - wie dahinplätscherndes Havelwasser.Auch Er stellt eine Beziehung zwischen Stadt / Kloster und der umgebenden Natur mit der Havel her. Originell fand die Jury an diesem Entwurf die Symbiose von Schriftzug und Klostergiebel. |
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Ulrike Suckow Rangsdorf |
Begründung der Jury: Dieser Entwurf erhielt einen Preis, weil er modern und leicht wirkt und Spielraum für Deutungen lässt. So könnte man den rotbraunen Streifen durchaus als Stadt sehen, oder nur als Uferzone. Er ist in sich geschlossen und mit einfachsten Mitteln umgesetzt. |
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Petra
Schier stellvertretend für die Arbeiten ihrer Schüler Zehdenick |
Begründung der Jury: Petras Arbeit gefiel vor allem, weil sie Liebe zur Heimatstadt ausstrahlt. Auch hier wurde das Kloster, die umgebende Natur und die Havel als Motiv gewählt und sehr schön geschlossen umgesetzt und durch die Wortmarke Zehdenick ergänzt. Die Arbeiten Der Schüler dieser Schule gefielen insgesamt wegen der interessanten Ansätze und sehr unterschiedlicher Ideen. |
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Julia
Menzfeld Zehdenick |
Begründung der Jury: Dieser Entwurf erhielt einen Sonderpreis, weil er aus dem üblichen Rahmen fällt. Der Jury gefiel die Idee, den Schriftzug ZEHDENICK in die Kamelbrücke einzupassen. Für einen Platz unter den ersten drei reichte es trotzdem nicht, weil dieses Logo nur für Zehdenicker zu erschließen ist. |
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Wir gratulieren allen Preisträgern und bedanken uns herzlich bei allen, die mitgemacht haben.