Die guten Geister von Zehdenick

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Veranstaltungstipps...(mehr im Kalender)
27.Mai.2017, Samstag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Ausstellung: Loz Verney (UK, Ger) "What Do You Think About It?"
Malerei. Seine Stilrichtung nennt er selbst "Urban Cubism". Im Zentrum steht der städische Lebensraum, den er personalisiert und sprechen lässt, er gibt ihm Raum, einen Charakter, ein Gesicht.

Weitere Informationen
27.Mai.2017, Samstag 19:00 Uhr - 22:30 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
„... nicht nur der Sohn von ..." - Klaus Mann. Ein Porträt. Textcollage von Michael Müller-Scheffler. Kulinarische Lesung.
Ein ganz besonderer, literarischer Abend: Anlässlich des 110. Geburtstages von Klaus Mann hat Gastwirt und Weinhändler Michael Müller-Scheffler eine Collage von Texten und Musik zusammen gestellt, die heute noch einmal zu hören sein wird: Texte des berühmten Sohnes des noch berühmteren Vaters Thomas Mann, Äußerungen seine Mutter Katja, Briefe vom Onkel Heinrich, Passagen aus Klaus Manns oft autobiografischen Romanen und Erzählungen und - weniger bekannt - Gedichten, Äußerungen von Kritikern u.v.m.
"Er war aus drei Gründen unglücklich: Er war der Sohn von Thomas Mann, er war homosexuell und er war süchtig," schrieb Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki über Klaus Mann. Unter dem Titel "Nicht nur der Sohn von ... - Klaus Mann. Ein Porträt." ist ein kurzweiliges und interessantes Programm entstanden, das sicher zum Weiterlesen und Neu- bzw. Wiederentdecken des Autors (u.a. "Mephisto") beitragen wird. Wie immer zu den kulinarischen Lesungen im Ziegelhof wird ein 3-Gang-Menü gereicht.

Weitere Informationen
27.Mai.2017, Samstag 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
Konzert des Nonetts der Hochschule für Musik Rostock
9 junge Musiker aus 9 Nationen

Programmtitel: Ein Sommernachtstraum

Serenaden von Johannes Brahms und Antonin Dvorak Scherzo aus "Ein Sommernachtsraum" von Felix Mendelssohn-Bartholdy

Programm:

Nonett der hmt Rostock für Zehdenick am 27.05. 2017

Johannes Brahms Serenade Nr. 2 A-Dur op.16

F.Mendelssohn-Bartholdy Scherzo aus „Ein Sommernachtstraum“

Bohuslav Martinu Nonetto

Antonin Dvorak Serenade d-moll op.44

Nonett der hmt Rostock

Das Nonett setzt sich aus Studierenden unterschiedlicher Semester und Nationalitäten zusammen und ist eine ideale Formation für die Ausbildung der Studierenden im Fach Kammermusik. Die einzigartige Besetzung von vier Streichern und fünf Bläsern (Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn) lässt eine abwechslungsreiche, farbige und kontrastreiche Musizierweise zu.

Das „Nonett der hmt Rostock“ hat sich seit seiner Gründung 2011 einen guten Ruf erworben mit Konzerten in Rostock, Berlin, Stettin/Polen und im Juli 2012 bei mehreren Konzerten im Vogtland und in Kraslice/Graslitz, im April 2013 abermals erfolgreich beim „Graslitzer Frühling“, in Reichenbach/V. und in Zwickau. 2014 gastierte das Nonett in der Vogtlandhalle Greiz, im Schloss Caputh und im Jagdschloss Grunewald/Berlin. Ein Höhepunkt war im August 2014 ein Gastspiel beim „Papandopulo Festival“ in Rovinj/Kroatien. Bei der Teilnahme am „Pergamenschikow Wettbewerb für Kammermusik“ 2011 in Berlin erspielte sich das Ensemble die Publikumssympathie. Im gleichen Jahr musizierte das Nonett in der Live Sendung „NDR Kultur Start – Junge Künstler“. Noch im selben Jahr wurde das Ensemble zu Rundfunkaufnahmen in das Rolf Liebermann Studio des Norddeutschen Rundfunks (NDR) in Hamburg verpflichtet.

Zur Tradition des Nonettspiels in Rostock:
Bereits 1961 wurde in Rostock von Mitgliedern der Norddeutschen Philharmonie das "Rostocker Nonett" gegründet. Dieses Ensemble hatte sich nach einigen Jahren einen Ruf erarbeitet, der Gastspiele in vielen Ländern Europas ermöglichte. Diese Tradition erweckte Professor Günter Weidlich, der jahrelanges Mitglied des international erfolgreichen "Rostocker Nonetts" war, mit der Gründung des Nonetts der hmt zu neuem Leben. Nachdem Weidlich zwei Jahre die künstlerische Leitung inne hatte, leitet seit 2013 Heiner Schindler, langjähriger Soloklarinettisten der Staatskapelle Berlin und Professor für Klarinette und Kammermusik an der hmt Rostock, das Ensemble.

Das Nonett der Hochschule für Musik und Theater Rostock ist Gewinner der Konzertreihe „Carteblanche für die hmt“ und wurde als Publikumsliebling 2015 ausgezeichnet. „Wir sind stolz und glücklich über die Auszeichnung...

Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877


Weitere Informationen
28.Mai.2017, Sonntag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Ausstellung: Loz Verney (UK, Ger) "What Do You Think About It?"
Malerei. Seine Stilrichtung nennt er selbst "Urban Cubism". Im Zentrum steht der städische Lebensraum, den er personalisiert und sprechen lässt, er gibt ihm Raum, einen Charakter, ein Gesicht.

Weitere Informationen
01.Juni.2017, Donnerstag 09:30 Uhr - 11:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
Zu Gast in der Klosterscheune Zehdenick die Filmreihe ZEITSCHNITT 2017
Motto 2017 „Das Fremde und wir“

„Der Mann mit dem Objektiv“

09:30 Uhr Schulen & 19:30 Uhr

DDR 1961 - 80 Minuten - Spielfilm - Schwarzweiß - Regie: Frank Vogel - Buch: Paul Wiens - Kamera: Horst Hardt - Musik: Gerd Natschinski - mit Rolf Ludwig, Christine Laszar, Helga Labudda, Otto Stark, Erik S. Klein

Alle Veranstaltungen werden durch den

Filmhistoriker Dr. Claus Löser eingeführt.

In dem weithin unbekannten DEFA-Science-Fiction-Film spielt Rolf Ludwig einen Zeitreisenden aus dem Jahr 2222, der sich in der DDR-Gegenwart der 1960er Jahre verirrt und durch sein befremdliches Verhalten für allerlei Verwirrung sorgt. Dank eines mitgeführten High-Tech-Objektivs kann er quasi in die Seelen der Menschen schauen und ihr doppelzüngiges Verhalten entlarven.
Vorfilm: DEFA-Augenzeuge 10/1961 (10 Minuten)

Seit die „Zeitschnitt“-Filmreihe 2012 ins Leben gerufen wurde, nahm sie jährlich unter einem besonderen Thema und in mehreren abendfüllenden Programmen jeweils eine Dekade und ihre Umbrüche in der DDR-Kultur-Politik in den Blick.
2017 finden erstmalig auch Filme Berücksichtigung, die nach der Wiederherstellung der staatlichen Einheit Deutschlands, also ab Oktober 1990, gedreht wurden.

Unter der Überschrift „Das Fremde und wir“ geht es „nicht nur“ um Nicht-Deutsche oder Asylsuchende, aber auch um diese. Es geht vor allem um Menschen, die aus ihrer gewohnten Umgebung fallen und deshalb auffallen. Außenseiter stehen normierten Verhaltensregeln gegenüber und werden deshalb stigmatisiert. Auch Alte, Kranke oder unangepasste Jugendliche können zu Außenseitern und damit zu Fremden werden. Es geht in diesem Kontext auch um das Reisen, um die Überwindung und Markierung von

Grenzen und die damit verbundene Überraschung, in der Fremde plötzlich selbst fremd zu sein.
Als 1992, nur wenige Monate nach der weltweit bejubelten, weil gewaltfreien Beseitigung der SED-Diktatur fremdenfeindliche Tendenzen spürbar wurden, war die Verwunderung zunächst groß. Hatten „Völkerfreundschaft“ und „Internationale Solidarität“ nicht eben noch zur DDR-Staatsdoktrin gehört? Wieso konnten sich vermeintlich universelle, humanistische Botschaften plötzlich in Hass umkehren? Diesen Fragen geht die Veranstaltungsreihe auch in den nach den Vorführungen stattfindenden Diskussionen nach. Die Filme und die nach den Vorführungen stattfindenden Diskussionen wollen auf die Widersprüche der DDR-Gesellschaft hinweisen und damit eine Brücke von der Vergangenheit zur Gegenwart schlagen. 25 Jahre nach den Ereignissen von Rostock-Lichtenhagen oder Hoyerswerda stellen sich ähnliche Fragen im gesamtdeutschen Zusammenhang erneut.



Eine Veranstaltungsreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und der Klosterscheune Zehdenick.

Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877


Weitere Informationen
02.Juni.2017, Freitag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Ausstellung: Loz Verney (UK, Ger) "What Do You Think About It?"
Malerei. Seine Stilrichtung nennt er selbst "Urban Cubism". Im Zentrum steht der städische Lebensraum, den er personalisiert und sprechen lässt, er gibt ihm Raum, einen Charakter, ein Gesicht.

Weitere Informationen
02.Juni.2017, Freitag 19:00 Uhr - 23:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
"Die Ente bleibt draußen" - Eine Hommage an den unvergessenen Loriot. Kulinarische Lesung.
Eingebettet in ein Programm der etwas unbekannteren Texte des Großmeisters - gelesen von Michael Müller-Scheffler - und ein 3-Gang-Menü zeigen wir den 26minütigen Dokumentarfilm "Ein Tag mit Loriot in Babelsberg" (DEFA) von Ingrid Poss aus dem Jahr 1991/92 und hören unvergessene Sketche des Vorbilds vieler Kabarettisten und Comediens.

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03.Juni.2017, Samstag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Ausstellung: Loz Verney (UK, Ger) "What Do You Think About It?"
Malerei. Seine Stilrichtung nennt er selbst "Urban Cubism". Im Zentrum steht der städische Lebensraum, den er personalisiert und sprechen lässt, er gibt ihm Raum, einen Charakter, ein Gesicht.

Weitere Informationen
03.Juni.2017, Samstag 19:00 Uhr - 23:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
"Die Ente bleibt draußen" - Eine Hommage an den unvergessenen Loriot. Kulinarische Lesung.
Eingebettet in ein Programm der etwas unbekannteren Texte des Großmeisters - gelesen von Michael Müller-Scheffler - und ein 3-Gang-Menü zeigen wir den 26minütigen Dokumentarfilm "Ein Tag mit Loriot in Babelsberg" (DEFA) von Ingrid Poss aus dem Jahr 1991/92 und hören unvergessene Sketche des Vorbilds vieler Kabarettisten und Comediens.

Weitere Informationen
04.Juni.2017, Sonntag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Ausstellung: Loz Verney (UK, Ger) "What Do You Think About It?"
Malerei. Seine Stilrichtung nennt er selbst "Urban Cubism". Im Zentrum steht der städische Lebensraum, den er personalisiert und sprechen lässt, er gibt ihm Raum, einen Charakter, ein Gesicht.

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