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| Ortsvorsteher: Herr Bert Kronenberg (parteilos) | ||
| Ortsbeirat: Karl-Heinrich Eggensperger (parteilos); Frau Marianne Payard (FDP) | ||
| Bevölkerung: 477, davon 233 weiblich, 244 männlich | ||
| erste urkundliche Erwähnung: 1288 | ||
| Dorftyp: Straßenangerdorf ( Info) | ||
Sehenswürdigkeiten:
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Historisches: Klein-Mutz wurde 1288 unter dem Namen "Mostitz" (von slav. "Brücke") erstmals erwähnt, später bezeichnet als "Deutsch-Mutz", seit 1640 als "Klein Mutz", danach "Kleinmutz", lautet die offizielle Schreibweise seit 1993 wieder Klein-Mutz. 1525 gehörte das Dorf dem Zisterzienserkloster Zehdenick. 1736 brannte die Hälfte des Dorfes ab und beim Brand 1754 wurde die Kirche zerstört, später aber bedeutend größer wieder aufgebaut. Der Feldsteinturm der Kirche stammt noch aus dem 13. Jahrhundert, das Kirchenschiff aus dem Jahre 1755. Die Innenausstattung einschließlich einer Orgel auf der Westempore stammt im Wesentlichen aus dieser Zeit. Besonders sehenswert ist ein mit Figuren und Medaillons reich gestalteter bronzener Taufkessel aus dem 15. Jahrhundert. Auf dem Anger vor der Kirche sind das Gefallenen-Denkmal und eine alte Linde zu finden. |
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| Homepage: www.klein-mutz-dorfverein.de weitere Hompages: www.mutzeltour.de |
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